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"Alien Filme: Chronological Viewing Guide"

By MiaMay 01,2025

Das Xenomorph aus dem Alien -Film -Franchise ist eines der bekanntesten und schrecklichsten Filmmonster, die jemals für sein saures Blut, mehrere Münder und tödliche Krallen bekannt sind. Es war im Wesentlichen Pionier des Weltraum -Horror -Genres und vermittelte einer ganzen Generation eine neue Angst. Mit der Veröffentlichung von Alien: Romulus, das jetzt zum Streaming erhältlich ist, werden Sie möglicherweise dazu inspiriert, eine vollständige Neuzuwache des außerirdischen Franchise -Unternehmens zu erreichen, einschließlich der Alien/Predator Crossover -Filme, die auf Erden eingestellt sind.

Aber was ist die beste Ordnung, um diese Filme zu sehen? Wir haben Sie überdacht. Im Folgenden finden Sie umfassende Listen der Alien -Filme, die sowohl nach chronologischer Reihenfolge als auch nach Veröffentlichungsdatum organisiert sind.

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  • Wie man in chronologischer Reihenfolge beobachtet
  • So sehen Sie nach Veröffentlichungsreihenfolge an

Die außerirdischen Filme in chronologischer Reihenfolge

9 Bilder

Wie viele außerirdische Filme gibt es?

Es gibt insgesamt neun Filme im Alien -Franchise - vier in der Hauptreihe, zwei Predator Crossovers, zwei Prequels, die von Ridley Scott inszeniert wurden, und den neuesten eigenständigen Film von Fede Álvarez.

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Alien -Filme in (chronologischer) Reihenfolge

1. AVP: Alien vs. Predator (2004)

Die Geschichte der Xenomorphen beginnt chronologisch mit dem ersten der beiden Crossover -Filme AVP. Dieser Film, der 2004 unter der Regie von Paul WS Anderson von Resident Evil and Event Horizon Fame inszeniert wurde, erweckt das Konzept "Battle of the Titans", das aus einem Comic von 1989 stammt. In AVP entdecken Menschen, dass Raubtiere (auch bekannt als "Yautja") seit Jahrtausenden die Erde besuchen. Die alten Kulte verehrten sie und opfern sich einer Brut einer Xenomorph -Königin - den Faceugers -, um erwachsene Xenomorphe zu produzieren und den Raubtieren die "ultimative Beute" zu versorgen. Leider dauert die Dinge während der Jagdexpedition der Raubtiere von 2004 katastrophal.

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2. Aliens gegen Predator: Requiem (2007)

In der modernen Zeit und damit vor dem Rest des Alien -Franchise -Unternehmens wird die Crossover -Fortsetzung Aliens gegen Predator: Requiem direkt von der Aufnahme von AVP fortgesetzt. Ein Alien-Predator-Hybrid, der "Vorhilfe", ist jetzt in einer kleinen Stadt in Colorado locker. Ein Veteranenraubtier kommt, um das Chaos zu bereinigen, was zu einer erheblichen Menge an Gemetzel führt. Dies war der letzte Crossover -Film im Alien -Franchise. Weitere Informationen finden Sie in unserer Anleitung zu den Predator -Filmen in der Reihenfolge.

Aliens vs. Predator: Requiem

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Vorheriger Artikel:Horrorspiel „Coma 2“ enthüllt gruselige Dimension Nächster Artikel:Stephen King, known for his deep love of storytelling and his belief in the power of narrative to resonate across generations, often emphasizes that a truly good story shouldn't be "spoiled" — not because spoilers ruin enjoyment, but because the heart of a story lies in its emotional truth, its craft, and the way it lingers in the mind. However, in a striking and often quoted line — "I don’t believe you can spoil a good story, but I do have one exception: the ending." — King acknowledges a rare, almost sacred exception to his general philosophy. What he means by this is that while most spoilers — revealing plot twists, character fates, or major turns — may not destroy a story's power (especially for readers who value theme, tone, and prose), the ending is different. The ending is the emotional culmination, the final note in a symphony. When you reveal a story’s ending — especially a powerful or transformative one — you rob the reader of the journey, the anticipation, and the catharsis that comes from discovering it on their own. King isn’t saying that every story must be experienced in complete darkness. He’s suggesting that the ending is sacred, not because it's a secret, but because it’s the moment when the story becomes personal. It’s when the reader says, "I felt that. I lived it." And when you give that away too soon, you risk short-circuiting that experience. So, in essence: Most spoilers don’t ruin a good story — the magic is in the language, the atmosphere, the characters. But the ending? That’s different. It’s the emotional core. To spoil it is to steal the reader’s journey. As King himself has said, "The most powerful thing in a story is not the twist — it’s the truth beneath it." And that truth often arrives only at the end. So yes — Stephen King doesn’t think you can spoil a good story… but he does believe that spoiling the ending might just be the ultimate betrayal of the story’s soul.